Because it’s awesome! – Januar 2018

Januar. Der erste Monat des Jahres und für mich traditionell der Monat, in dem ich lesetechnisch einen Vorsprung „erarbeite“, was meine Ziele angeht.

Geholfen hat dieses Jahr dabei auch eine Woche Urlaub. Was gibt es da Schöneres, als zu Lesen und TV zu sehen? 😉


Travelers (2016) – Season 1&2 auf Netflix

Spannende, gut gemachte Zeitreise-Serie, bei der es darum geht, dass Menschen aus einer dystopischen (alles ist schlimm und kaputt) Zukunft zurück in unsere Gegenwart kommen um zu verhindern, dass eine so schlimme Zukunft entsteht.

Die Charaktere sind dabei sehr interessant und haben jede*r ihre ganz einzigartigen Kämpfe zu bestehen. Außerdem gibt es noch eine genau richtige Prise Humors dazu. Die Sci-Fi-Elemente sind, würde ich behaupten, so wenig eingestreut, dass man die Serie jedem empfehlen kann, der Spannung mit ein bisschen Drama und ein bisschen Humor mag.


Wonder Woman (2017)

Richtig gute Comic-Verfilmung, die emotional tief geht, aber trotzdem auch sehr unterhaltsam ist. Ich finde es großartig, dass es in der neuen Welle der Comic-Verfilmungen auch endlich einen Film über einen Weiblichen Hauptcharakter gibt, der dann aber nicht übermäßig sexualisiert dargestellt wird, sondern einfach eine Frau ist, die ihren Job macht (so wie das bei den männlichen Hauptfiguren fast immer der Fall ist).
Chris Pine bringt noch eine gute Portion Humor mit ein, was das Film-Paket mit einer schönen Schleife abschließt. 😉


 

Astrophysics for People in a Hurry von Neil deGrasse Tyson

Super interessantes Buch vom Astrophysiker und Macher der Serie Cosmos (durch Cosmos bin ich noch nicht durch, aber es sieht so aus, als würde das in einem der folgenden Monate auch hier erscheinen), Neil deGrasse Tyson.
Seine Beschreibung der Erde und des Weltalls ist super faszinierend und begeisternd. Selbst in seinem Buch spürt man ihm sein Charisma ab und sammelt dabei gleichzeitig Wissen über die Welt, die uns umgibt.
Wer sich dafür interessiert: reinlesen! (ist bei mir ausleihbar)


Artemis von Andy Weir

Das zweite Sci-Fi-Buch des Autors von „The Martian“, über den ich hier schon geschrieben habe.

Artemis ist vom Stil etwas anders. Es ist zwar mindestens genau so witzig, dabei aber mehr mit menschlicher Tragik versehen und hat als Grundstory einen Krimi und kein Abenteuer.
Weir enttäuscht aber nicht und liefert wieder ein Buch, das ich innerhalb eines Tages verschlungen habe (wie schon The Martian).


The Exphoria Code von Antony Johnston

Der erste Roman von Antony Johnston, den ich aus dem Podcast-Netzwerk „The Incomparable“ kenne. Wie ich jetzt weiß ist er ein mindestens so guter Autor, wie er Podcaster ist.

In diesem Roman/Thriller geht es um eine Agentin, die im IT-Brereich arbeitet und mit ihren Hacker-Künsten einem Maulwurf in den eigenen Reihen auf die Spur kommt. Spannend, witzig und sehr schön ausgemalte Charaktere.

Ich bin schon sehr gespannt auf Band 2!

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