#toomuchTV 008 – Alex

Diese Woche ist Alex hier zu Gast. Ich kenne ihn schon seit Jahren und habe schon so manche Serienfolge und manchen Film mit ihm geschaut, bzw. mit ihm darüber gesprochen, wie wir das eine oder andere fanden. Ich bin gespannt, wie seine Antworten ausfallen. Danke, dass du mit dabei bist, Alex!

 

Wer bist du und was waren bisher so deine Lieblingsserien?

Hi, mein Name ist Alex, ich bin 23 Jahre alt und studiere im Augenblick Erziehungswissenschaften. In meiner Freizeit reise ich gerne, bevorzugt mit Freunden, ich lese viel und bin immer für Karten/Strategie/Gesellschaftsspiele zu haben. In meiner Gemeinde (Landeskirchliche Gemeinschaft) singe ich viel und tausche mich gerne mit Leuten über unterschiedliche Ansichten aus. Wenn du möchtest kannst du gerne über Facebook oder Instagram mit mir Kontakt aufnehmen.

Zu meinen Lieblingsserien zählen: Game of Thrones, House of Cards, Glee, Black Mirror und How I Met Your Mother. Klar gibts da noch mehr Serien, die ich gut finde und fand, manche habe ich vergessen und manche sind noch nicht fertig 🙂

 

Welche aktuell laufende(n) Serie(n) würdest du gerne anschauen, kommst aber einfach nicht dazu (kein Anspruch auf Vollständigkeit)? Warum würdest du sie gerne anschauen?


How to get away with Murder (2014): bei Netflix

Im Mittelpunkt der Serie steht die mysteriöse und gerissene Professorin an der Middleton Law School, Annalise Keating, die nebenbei als erfolgreiche Strafverteidigerin tätig ist. Sie lehrt an der Universität den Kurs „Einführung in das Strafrecht“ oder wie Annalise ihn nennt: „Wie man mit Mord davonkommt“ Desto verwinkelter und desto raffinierter Serien aufgebaut sind, desto spannender finde ich sie. Intrigen und geheime Pläne, Hintergrundwissen und überraschende Wendungen interessieren mich und das Setting in einem Gerichtshof ist ein Bonus. Ich bin gespannt, wie die Serie diese Thematik bearbeitet und wie überraschend und unverhergesehen die Wendungen sein werden.


The 100 (2014): im Moment nicht über Streaming verfügbar

Zukunftsszenario: 100 Jugendliche werden von einer Raumstation zurück auf die mittlerweile als unbewohnbare angesehene Erde geschickt. Dort müssen sie versuchen zu überleben, und das Problem ist nicht nur die inzwischen unwirtliche Erde sondern auch die unberechenbaren Jugendlichen. Ich bin auf die verschiedenen Ideen gespannt und auf das Zusammenspiel der verschiedenen Jugendlichen bei dem Versuch eine neue Gesellschaft aufzubauen. Besser als die ihrer Eltern auf der Raumstation, doch ob das gelingt?

 

Welche Serie schaust du gerade, die du den Lesern empfehlen könntest?


13 Reasons Why /Tote Mädchen lügen nicht (2017): bei Netflix

Eine Serie über den Suizid einer High-School-Schülerin, welche eine Sammlung an Kassetten zurücklässt, welche sie selber besprochen hat. Auf diesen Kassetten klagt sie ihre Mitschüler an und berichtet was ihr an der Schule passiert ist.
Da ich Erziehungswissenschaften studiere und damit auch die Schulsozialarbeit eine Option ist, ist für mich die ganze Entwicklung der Serie sehr spannend. Die Entwicklung welche die Schüler durchmachen, die verschiedenen Mechanismen mit denen mit Mobbing, Verlust und Schmerz verarbeitet werden sind ebenso direkt und unbarmherzig wie die starken emotionalen Eindrücke die die Serie erschafft.

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